Wir brauchen Ihre Unterstützung

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Nach den letztjährigen Berichten über die erschreckende Situation der hungernden Menschen in Indien, hatten wir mit großer Unterstützung der hiesigen Bevölkerung viel dazu beitragen können, dass die Menschen, insbesondere in den ländlichen Gebieten der Diözesen Indore, Jhabua und Bhopal, (Madhya Pradesh), und in verschiedenen Dörfern in Telangana über Wochen mit Lebensmitteln versorgt werden konnten.

Damals waren wir froh, zumindest in einigen Bereichen die schlimmste Not lindern zu können; und Anfang März gab es dann auch schon beruhigende Nachrichten über Lockerungen der Corona-Einschränkungen, Schulen konnten teilweise schon wieder Präsentunterricht anbieten und in einige Internate durften die Schüler auch wieder zurückkehren.

Seit Ende März hat sich die Lage nunmehr drastisch verschlechtert, die Zahl der Infizierten erhöhte sich explosionsartig, mit Hunderten von Toten an jedem Tag.

„Es ist wie ein Feuer, das sich rasend schnell ausbreitet, wir wissen nicht mehr, wie wir das bewältigen sollen,“ teilt uns Pater Lucas, Leiter des St. Francis Kranken- hauses in Indore mit, „wir alle sind bis zu 20 Stunden am Tag im Einsatz und müssen doch in völliger Hilflosigkeit zusehen, wie die Kranken elendig sterben, obwohl wir alle erforderlichen Einrichtungen für die Intensivversorgung der Patienten haben. Aber es sind einfach keinerlei unterstützende Medikamente mehr erhältlich, am schlimmsten ist, dass wir auch keinen Sauerstoff auftreiben können.“ So musste auch der erkrankte Basil Bhuria, SVD, Bischof von Jhabua, der Ratingen schon mehrmals besucht hat, zunächst vom Diözesan-Krankenhaus in Jhabua wegen des dort mangelnden Sauerstoffs ins St. Francis Krankenhaus nach Indore überführt werden, ist aber letzte Woche weiter ins Choitram Krankenhaus verlegt worden, da im Augenblick nur noch dort eine Versorgung mit Sauerstoff möglich ist.

Nachdem in ganz Indien Sauerstoff praktisch nicht zu bekommen ist, bleibt als einzige Lösung für das St. Francis Krankenhaus, selbst eine Kleinanlage zur Sauerstoffgewinnung anzuschaffen. Ein Angebot liegt vor, die Kosten betragen rd. 11.000 €. Von unserem Verein können wir schon eine Teilfinanzierung von 6.000 € zusagen, die wir gerne mit weiteren Spenden aufstocken würden.

Wer sich an dieser so wichtige Anschaffung ebenfalls beteiligen möchte, bitten wir, dies gerne über eine Spende zu tun auf das Konto des Vereins

DE90 3345 0000 0042 1024 91

Wir sagen herzlichen Dank im Voraus.

Aktuelles

Wir danken für Ihre Unterstützung

Unsere verschiedenen Aufrufe haben großen Widerhall gefunden.

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für das St. Francis Krankenhaus in Indore

Kontaktaufruf

Um Kontaktaufnahme wird gebeten 
Herr Norbert Koxxxxx
unter Tel 02102 470333 oder
E-Mail r-h.brazda@t-online.de

Infobrief Weihnachten 2020

Wir bedanken uns bei allen Spendern

Spenden als Corona-Hilfe

Der Lockdown in Indien hat dazu geführt, dass viele Familien in den Slums und auf dem Land keinen Zugang mehr zu Lebensmitteln haben.

Wir wurden dringend um Hilfe gebeten.

Das neue Internat für die Mädchen ist fertig.

Wegen der großen Enge in den Hospiz- Gebäuden in Prednapur und der amtlich verordneten räumlichen Trennung der Jungen und Mädchen musste eine neue Bleibe für die Mädchen geschaffen werden.

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Familien auf dem Land ohne Geld für Nahrungsmitel

Asha Jyothi Hilfszentrum vonTelangana

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Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

von unserem Verein finanziert

Termine

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Schule für Steinbruchkinder

Es gab in Rasodi einen großen Bedarf für die Förderung kleinerer Kinder, deshalb wurden die vier großen Räume der Schule mit einer Trennwand unterteit.

So fing alles an

Der Steinbruch in der Nähe von Meghnagar

Berichte Norddeutschland